{DIY} Arizona – Kamera zum selber basteln

Hallo meine Lieben.
Heute gibt es zur Abwechslung mal nix von mir – sondern ich habe die liebe Alina zu Gast. Sie zeigt euch heute ein schickes DIY für eine Retro-Kamera. Also ganz viel Spaß und schaut unbedingt mal auf ihrem Blog vorbei 🙂
Und nun gebe ich das Wort (zum Sonntag) einfach mal ab:
Hey Leute!
Mein Name ist Alina und ich bin die Bloggerin, die ihre Ideen auf dem Blog Mycreativediystudio veröffentlicht. Zuerst möchte ich mich ganz dolle bei Elsa bedanken, dass ich hier ein kleines DIY zeigen darf. Ich denke mal, ich darf schon verraten, dass sie bald bei mir ebenfalls zu Gast sein wird!

Jetzt sollte eigentlich eine kleine Beschreibung von mir kommen, aber wer kann sich selbst schon so richtig gut beschreiben? Um ein klitzekleines bisschen von mir berichten zu können, kann ich sagen, dass ich ein absolutes Fable für Selbstgemachtes habe. Tüfteln und Werkeln gehört seit vielen Jahren zu meinem Leben und ich bin eine Schreiberin und Fotografin aus Leidenschaft. Alle Beiträge, die ich verfasse, schreibe ich für euch anderen, die auf der Suche nach neuen einfachen Ideen sind, wie ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen könnt.
Wenn ihr mal bei mir vorbei schauen würdet, würde ich mich natürlich sehr sehr dolle freuen!
So, genug gequatscht. Um einen kleinen Eindruck von mir zu bekommen, habe ich heute ein DIY mitgebracht, ich hoffe, euch gefällt es!
Es geht um meinen Lieblingseistee, zumindest um die Verpackung. Kennt ihr schon die Arizona-Kamera? Die Idee kommt nicht von mir, das erste Mal gesehen habe ich sie bei Nilam auf Youtube und ich fand das so super, dass ich sie unbedingt auch machen wollte!
Normalerweise zeige ich immer Dinge, die relativ leicht und schnell zu machen sind, aber die Kamera ist meiner Meinung nach ein wenig anspruchsvoller.
Ihr braucht:
2 große Arizona-Dosen (Green Tea with Honey)
1 Cutter-Messer
1 Heißklebepistole
1 Schere
1 Filzstift
etwas Pappe
Kurz vorweg muss ich euch bitten, vorsichtig vorzugehen. Das Dosenblech hat nach dem Zurechtschneiden sehr scharfe Kanten, an denen man sich ganz schnell verletzen kann. Also passt bitte auf eure Finger auf! Nicht wundern, die Fotos sind nicht ideal. Normalerweise fotografiere ich mit Tageslicht, aber die Kamera ist am Abend erstanden.
Schneidet zuerst mit dem Cutter die Böden und die Deckel der beiden Dosen aus. Nicht direkt an der Kante, an der die Teile in den Hauptteil übergehen, sondern ein wenig weiter. Ihr könnt es ja auf dem Foto sehen. Bei dem einen Deckel könnt ihr gleich das Loch schließen, das entsteht, wenn man die Dose zum Trinken öffnet. Entfernt beim anderen Deckel die Lasche und die kleine Metallplatte, die sich durch das Eindrücken innen befindet.
Nutzt nun die Schere, um das Blech aufzuschneiden, um es anschließend glätten zu können.
Jetzt könnt ihr zwei 12x5cm große Stücke daraus ausschneiden. Sucht euch dafür ein Muster aus, das euch gefällt. Die Größe könnt ihr auch ein wenig abändern, je nachdem, wie es euch am besten gefällt.
Knickt die Seiten ein wenig um, denn diese benutzt ihr jetzt als Klebeflächen um das Gehäuse für die Kamera zu machen. Heißklebepistole an und los geht’s!
Um alles ein wenig zu stabilisieren, könnt ihr aus Pappe zwei Rechtecke ausschneiden, die ihr in das Oval steckt.
Das entstandene Gehäuse könnt ihr nun als Vorlage für Deckel und Boden verwenden. Stellt es auf das übriggebliebene Blech, zeichnet die Umrisse ab und schneidet die zwei Flächen aus. Nicht direkt an der Linie, damit ihr ein wenig Blech habt, dass ihr einschneiden und umknicken könnt (eine weitere Klebefläche).
Jetzt kommt der -für mich persönliche- schwierigste Teil der ganzen Geschichte. Nehmt die Heißklebepistole erneut zur Hand und steckt den Deckel und den Boden in das Gehäuse. Lasst alles trocknen.
Schneidet das Blech vom noch ganzen Deckel bis zur Kante mit kleinem Abstand ein und knickt euch erneut eure Klebefläche. Jetzt knickt ihr euch noch aus dem Restblech einen Blitz, wie das aussehen soll, könnt ihr ja auf dem Bild sehe, klebt die Metallplatte vom Anfang auf und befestigt es auf dem Gehäuse.
Nun könnt ihr noch den Deckel als Objektiv und die andere Lasche als Auslöser ankleben und fertig ist eure Retro-Kamera!
Vielleicht klingt alles ein wenig verwirrend, aber ich hoffe, dass alle Schritte durch die Fotos ein wenig deutlicher sind.
Ich finde diese Kamera jedenfalls total cool und es ist ein super Geschenk für Fotografiebegeisterte.
Das war’s von mir bei Spirellis Allerlei. Vielleicht kommt ihr mich mal auf meinem Blog besuchen oder vielleicht darf ich nochmal zu Gast sein? Über beide Sachen würde ich mich sehr freuen!
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag,
Liebe Grüße,
eure Alina!

 

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