{Kuchen&Torten} Ein schneller Rhabarberkuchen und gute Neuigkeiten

Juhuuu 🙂 Na, habt ihr schon genug von Rhabarber, Spargel und Co? Nein, na dann hab ich genau das Richtige für euch. Es gibt nämlich heute ein super einfaches und schnelles Rezept für einen absolut gelingsicheren Kuchen mit Rhabarber drin. Klingt zu gut um wahr zu sein?
Isses aber nicht! Das war ursprünglich aus der Not heraus entstanden, eigentlich wollte ich mal wieder ne Tarte oder irgendwas mit Streuseln machen…aber da fehlte dies oder das…und dann hatte ich dazu keine Lust mehr…wollte aber trotzdem Rhabarberkuchen!

Aber was man eigentlich immer da hat (außer vielleicht mal Butter…sowas kann vorkommen…hähäm) wurde einfach ein altes Rührkuchenrezept etwas umfunktioniert und et violá: Ein luftiger, leichter und leckerer Rhabarberkuchen war geboren. Aber so schnell wie er gemacht war, war er auch schon wieder weg. Und was noch toller war: Sogar mein Freund meinte, es schmeckt! Auch da hatte er ein kleines Aber ran gehangen…er hätte sich etwas (ein klitzekleines bisschen) mehr Rhabarber im Kuchen gewünscht.Was tut man nicht alles…also nochmal gebacken. Diesmal zu seiner vollsten Zufriedenheit…und hoffentlich auch zu euer 😉

Ihr braucht:
3 Eier
200g Zucker
200g Butter, zimmerwarm
180g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
3-5 Stangen Rhabarber (je nachdem, wie voll ihr den Kuchen stopft)
Puderzucker

Zuerst werden die Eier getrennt. Das Eiweiß schlagt ihr mit ca. 50g des Zuckers steif. Achtet darauf, dass Schüssel und Rührgerät sauber und vor allem fettfrei sind, sonst geht das schief 😉
Dann stellt ihr es erstmal beiseite.
Da es im Grunde auch nur ein Rührkuchen Rezept ist, wisst ihr, was jetzt kommt. Richtig: rühren 🙂
Zuerst wird die Butter schaumig geschlagen, dann kommt der Zucker dazu. Wieder gut verrühren. Dann die Eigelb unterrühren, das Mehl und das Backpulver und zuletzt das Eiweiß unterheben – ja, richtig gehört. Das euch die Kosinstenz nicht flöten geht.
Und dann geht das ab in die Springform – ich habe eine normale 26er verwendet.
Nun noch schnell den Rhabarber waschen und in ca. 1-2cm große Stücke schneiden und in den Kuchen drücken – aber nur ganz leicht, der Kuchen bäckt dann schon drüber.
Falls ihr es nicht ganz so säuerlich mögt, könnt ihr vor dem backen ein Päckchen vanillezucker üder den Kuchen geben.
Das alles geht dann bei 180 Umluft für 40 Minuten auf die unterste Schiene im Ofen und dann die Stäbchenprobe machen. Wenn alles gut ist, gleich etwas Puderzucker drüber geben und wenn er abgekühlt ist könnt ihr dann nochmal nachpudern 😉

Und schon ist euer super schneller und super leckerer Kuchen fertig. Und wenn es dann keinen Rhabarber mehr gibt…nehmt ihr einfach anderes Obst 🙂
Ich kann mir das super mit Blaubeeren, Himbeeren oder Brombeeren vorstellen…vielleicht auch mit Ananas? Wäre ein Test wert 😉

So…und nun zu meiner Eingangsfrage. Also falls euch Spargel, Rhabarber und in diesem Fall Mascarpone noch nicht zu den Ohren raus kommt, dann schaut doch gern mal bei Ofenkieker vorbei, bei ihr findet dieses mal der Calender of ingrdients im Mai statt und dort schick ich auch gleich noch mein Rezept hin!
Also viel Spaß beim durchstöbern!

Calendar-of-Ingredients-Banner-quer

So und nun komme ich noch fix zu den guten Neuigkeiten – also für mich sind es auf alle Fälle welche 🙂
Ich habe den Schritt gewagt und habe nach einem Jahr  des Bloggerdaseins ein Gewerbe angemeldet – jaaa.Krass,oder?!
Na auf alle Fälle wollte ich euch mitteilen, dass ich von nun an auch gesponsterte Beiträge schreiben werde oder Produkttests – wie ihr sicher schon bei dem BeetsBlue Artikel gesehen habt.
Ich werde aber nach wie vor meine eigene Meinung äußern und mich nicht davon beeinflussen lassen, dass ich etwas geschenkt oder zur Verfügung gestellt bekommen habe (mal abgesehen davon muss ich es trotzdem als Gewinne versteuern…höhö).
Zusätzlich werdet ihr in Zukunft immer mal einen mit Sternchen* versehenen Link entdecken – der führt euch zu Amazon auf die jeweiligen Produkte.
Ich bin nun Teil des Amazon Partner Net´s und wenn ihr über diese Links einkauft, verdiene ich daran eine kleine Provision, es kostet euch aber deshalb nicht mehr Geld oder so…es ist halt einfach meine Aufwandsentschädigung fürs Werbung machen, wenn ihr so wollt.
Aber davon mal abgesehen werde ich euch nicht mit irgendwelchen Kaufempfehlungen zuspamen. Wenn ich von etwas begeistert bin, werde ich es euch mit Sicherheit empfehlen – aber ihr lieben, das ist auf keinen Fall ein Muss.
Ich versuche, es dezent zu halten und würde mich sehr freuen, wenn ihr mir bescheid gebt, wenn es euch vorkommt, als mache ich zu viel Werbung. Danke schonmal dafür!
Und ein letztes: Auch an den Seiten entdeckt ihr nun Werbebanner – ich hoffe, das ist nicht allzu aufdringlich…ich bin mir selber noch nicht richtig schlüssig…wir werden sehen.
Auch damit versuche ich, etwas zusätzliches Geld in die Kasse zu bringen.
Aber wofür Geld? Das fragt ihr euch mit Sicherheit. Ich weiß, Geld macht nicht glücklich, aber es gibt eine gewisse Sicherheit 😉
Spaß beiseite. In erster Linie ist das Geld wirklich dafür gedacht, dass ich meinen Blog refinanzieren kann. Es ist mittlerweile mein allerliebstes Hobby geworden mit so ziemlich allem, was da ringsrum dazu gehört. Und dazu gehören aber auch Deko, Equipment, Zutaten, Fotoausrüstung, etc. Um dies zu stemmen, reicht mein Azubigehalt nur bedingt aus und deshalb verdiene ich mir ab heute ein kleines Zubrot.
Ich hoffe auf euer Verständnis und freue mich auf euer Feedback!
♥Allerliebst, eure Elsa

14 Kommentare

  1. Uiuiui. Der Kuchen sieht so lecker aus! Den mach ich auf jeden Fall auch mal. Am liebsten würde ich ihn schon heute backen, wenn die Schwiegereltern samt Oma kommen, aber ich hab keinen Rhabarber :/ Aber beim nächsten Mal 🙂
    Juhuu. Eine Gewerbeanmeldung. Da haben wir uns ja schon ausgetauscht. Ich finds super!!! 🙂
    Lieben lieben Gruß 🙂
    Jenny
    PS: Sieht übrigens toll aus mit der größeren Schrift 😉

  2. Ach du bist lieb! ♥ Ohje..aber du kannst ja auch jedes andere Obst rein machen 🙂
    Ja, ich freu mich auch sehr – jetzt kann es richtig losgehen 🙂

    Und danke – ich hatte den Tipp bekommen, dass man es vorher nicht so gut lesen konnte auf Ultra HD Bildschirmen^^

  3. Liebe Elsa,
    dein Kuchen sieht wirklich lecker aus, ich liebe Rhabarber. Deine Fotos gefallen mir auch super gut.
    Zur Werbung möchte ich dir kurz sagen dass es mich keinesfalls stört. Bei mir auf dem Blog gibt es manchmal auch Werbung, die ich zwar kostenlos und ohne Aufforderung mache. Mir ist der Aufwand mit dem Gewerbe, Finanzamt und Buchhaltung zu groß. Ich wünsche dir aber von ♥en ganz viel Erfolg.
    Ganz liebe Grüße
    Silke

  4. Oh wow, du steigst ja richtig dick ein ins Geschäft, hihi 😀 Erstmal: Herzlichen Glückwunsch zum Gewerbeschein! *-*

    Der Kuchen sieht richtig guuuut aus – voll luftig, locker – so wie man es beim Kuchen liebt, aber nicht immer gelingt, hahaha 😀

    Meine Liebe, genieß den Dienstagabend noch und fühl dich gedrückt,
    deine Rosy ♥

  5. Vielen lieben Dank Rosylein ♥
    Oh ja, der schmeckt auch super – auch mit erhöhter Rhabarberdosis^^
    Und wenn du immer schön rührst, kann da nix schief gehen 🙂
    Haben auch schon mehrere nachgebacken und es wurde bestätigt 😉

    Liebste Grüße♥

  6. Liebe Elsa,

    so ein Rezept muss einfach in jedem Repertoire sein! Als einfacher Rhabarberkuchen bestimmt besonders lecker. Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem Gewerbe! Ich habe diesen Schritt schon lange gemacht und es nie bereut – und auch kaum Kritik deswegen bekommen.

    Viele Grüße,
    Claudia

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.